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Kartenlesegeräte von kobil® und reiner sct®

Nachdem ich schon viele Jahre "Homebanking" mit PIN und TAN gemacht habe, wollte ich das Verfahren sicherer gestalten.
Als Kunde der Volksbank nutze ich das Programm vr-cash.

Dazu stellt die Volksbank eine "VR-Networld-Card" zur Verfügung.
Jetzt fehlte nur noch ein Lesegerät und das sollte natürlich auf dem aktuellen Stand, also ein Klasse III Gerät sein.

In der Vergangenheit hatte ich öfters Kontakt zu kobil und so kaufte ich mir einen kobil KAAN TriBank (rund 40,00 €).

Sehr schade war, dass die ersten Geräte ohne Siegel ausgeliefert wurden. Aus meiner Sicht kein wirklich gelungenes Vorgehen für Geräte, die "hohe Sicherheit" bieten sollen. Aber das ist ein anderes Thema.

Im Zusammenspiel mit der Banksoftware gab es immer wieder Fehler, die laut Aussage der Bank darauf zurückzuführen waren, dass das Lesegerät nicht richtig geantwortet hat. Es war eigentlich Zufall, das ich zur gleichen Zeit auch eine Zeiterfassung von reiner sct bei einem Kunden eingeführt habe.

Im Gespräch mit dem Vertriebsmitarbeiter stellte dieser sofort kostenlose Testgeräte zur Verfügung.

So kam ich zu einem cyberJack secoder (rund 60,00 €).

Was soll ich sagen - dieses Gerät funktioniert ohne Probleme. Ich habe immer noch den direkten Vergleich, da ich in meinem Sekretariat weiterhin ein Gerät von kobil nutze und an meinem Arbeitsplatz das reiner Gerät.

Mein Fazit - nicht immer macht es Sinn, das billigste Gerät zu wählen.

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Ingenieurbüro Günter Krembsler - Kartenlesegeräte